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Challenge: Jeden Tag Tagebuch schreiben – Tag 35

Tag 35 – Gedanken. Im Grunde ist das ja eine Aufgabe für jeden einzelnen Tag. Für jedes Mal, wenn du einen Stift in die Hand nimmst.

Mach mit!

Writing Prompts sollen inspirieren und du sollst gleich loslegen können! Ich habe mir vorgenommen, ca eine Seite zu schreiben, und es soll sofort, ohne großes Nachdenken, passieren. Die Aufgaben sind nicht aufeinander aufbauend, das heißt, du kannst sie auch durcheinander machen oder eine auslassen, wie es dir gefällt!

Tag 35 – Gedanken

Ich denke, nie gedacht zu haben, denn gedankenloses Denken….. wie ging der Spruch weiter? Wie lange kann man über Nachdenken nachdenken? Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass ich genug eigene Gedanken habe, die ich aufschreiben kann, ohne dass ich dazu einen Anstoß brauche. Deshalb ist eine Aufforderung wie diese hier ja wohl vollkommen ausreichend.

Willst du mit mir schreiben?

Mach die Challenge mit mir und fange an zu schreiben. Schreibe Tagebuch oder beantworte Fragen für deine Charaktere, die gerade in deinem Buch vorkommen. Oder nimm die Ideen für deinen Blog oder was auch immer. Hauptsache, du schreibst jeden Tag!

Wenn du willst, kannst du mir die Antworttexte verlinken. Wenn nicht, schreib nur für dich!

Machst du mit? Gut. Ich bin zur Zeit krank, deshalb vielleicht nicht bis morgen. Aber wenn du gerade erst auf diesen Blog gestoßen bist, gibt es ja noch 34 andere Tage, mit denen du weiterschreiben kannst!

Challenge: Jeden Tag Tagebuch schreiben – Tag 34

Tag 34 – Warum gibt es immer eine Ausnahme zu jeder Regel?

Mach mit!

Writing Prompts sollen inspirieren und du sollst gleich loslegen können! Ich habe mir vorgenommen, ca eine Seite zu schreiben, und es soll sofort, ohne großes Nachdenken, passieren. Die Aufgaben sind nicht aufeinander aufbauend, das heißt, du kannst sie auch durcheinander machen oder eine auslassen, wie es dir gefällt!

Tag 34 – Warum gibt es eine Ausnahme für jede Regel?

Heutzutage gibts ja viel zu viele Regeln, die sich so schnell ändern, dass niemand mehr mitkommt. Aber es gibt ja auch Ausnahmen. Immer. Wissen wir ja. Man muss nur wissen, wie.

Willst du mit mir schreiben?

Mach die Challenge mit mir und fange an zu schreiben. Schreibe Tagebuch oder beantworte Fragen für deine Charaktere, die gerade in deinem Buch vorkommen. Oder nimm die Ideen für deinen Blog oder was auch immer. Hauptsache, du schreibst jeden Tag!

Wenn du willst, kannst du mir die Antworttexte verlinken. Wenn nicht, schreib nur für dich!

Machst du mit? Dann bis morgen!

Challenge: Jeden Tag Tagebuch schreiben – Tag 33

Tag 33 – Liebster fiktionaler Charakter. Oooh, so viel Auswahl. So viele Kategorien, nach denen man Charaktere auswählen kann.

Mach mit!

Writing Prompts sollen inspirieren und du sollst gleich loslegen können! Ich habe mir vorgenommen, ca eine Seite zu schreiben, und es soll sofort, ohne großes Nachdenken, passieren. Die Aufgaben sind nicht aufeinander aufbauend, das heißt, du kannst sie auch durcheinander machen oder eine auslassen, wie es dir gefällt!

Tag 33 – Liebster fiktionaler Charakter

Es gibt Charaktere, die man selbst gerne wäre, die man gerne jederzeit um sich hätte, die man braucht, falls man mal eine Leiche verschwinden lassen muss, falls man alleine einen Park durchqueren muss und gerade zufällig von einem Kliff runterfällt. Es gibt die perfekten Charaktere für jede Situation. Und wenn nicht, dann muss man sie eben schnell erfinden.

Willst du mit mir schreiben?

Mach die Challenge mit mir und fange an zu schreiben. Schreibe Tagebuch oder beantworte Fragen für deine Charaktere, die gerade in deinem Buch vorkommen. Oder nimm die Ideen für deinen Blog oder was auch immer. Hauptsache, du schreibst jeden Tag!

Wenn du willst, kannst du mir die Antworttexte verlinken. Wenn nicht, schreib nur für dich!

Machst du mit? Dann bis morgen!

History Slam – „Liebe Irene“ von Kathi Rea

Habt ihr das History Slam- Video der Woche schon gesehen? Im Workshop haben wir Kathi Rea kennengelernt, eine Grazer Künstlerin, die sich intensiv mit der Schriftstellerin Irene Ransburg (1898 – 1944) beschäftigt hat.

Und hier noch ein paar Links, damit ihr euch weiterklicken könnt:

Hier findet ihr alle Videos vom History Slam, jede Woche ein neues: https://www.youtube.com/channel/UCQgsL6NYDT38kR0P8Jlo1Gg

Seht euch noch mehr Kunst von Kathi Rea an: https://www.facebook.com/themoonlightriver/?ref=py_c

Hier sind die Hintergrundinfos: https://www.facebook.com/…/a.726998954…/760079534577197/

Die Stolpersteine gibt es in vielen europäischen Städte. Sucht mal in eurer Stadt. Irene Ransburgs war der erste Stolperstein in Europa, der in Brailleschrift gemacht wurde. Hier gibts eine Übersicht von allen Stolpersteinen, die in Graz verlegt wurden: http://www.stolpersteine-graz.at/stolp…/ransburg-irene/…

[Video + Text] Bereit für alles!

Den Text „aneinander gekettet“ schrieb ich im Oktober 2010. Es schien mir passend, ihn jetzt wieder hervor zu kramen. Es geht vor allem um Bücher, und natürlich darum, dass uns Medien so leicht verarschen können, weil wir nicht selbstständig denken wollen. Natürlich geht es auch darum, dass Wissen allen zugänglich sein sollte und sowieso kostenlos.

Der Originaltext ist hier: „Aneinandergekettet“.

Lesebiografie

BücherstapelLesen ist für mich …

entdecken

Lesen ist für mich das Entdecken von verschiedenen Welten, neuen Welten, in die ich sonst nie reisen könnte. Lesen ist Fantasie, oder auch: neues Wissen ansammeln. Lesen ist notwendig, um mein Hirn beschäftigt zu halten.

Lesen ist aufwachen, aufmachen und aufstehen – in Gedanken und mitschreien bei Revolutionen. Innerlich, natürlich, wen geht es da draußen schon etwas an? Lesen ist Leben, ist Normalität, Genuss, Entspannung, nach Hause kommen.

Nach Hause kommen.

Mein Papa kommt nach Hause und kommt schließlich zu uns ins Kinderzimmer. Er setzt sich auf mein Bett, an die Wand gelehnt. Schwester 1 kommt aus ihrem Bett in mein Bett geklettert, während Bruder 1 ein Buch holen geht. Manchmal gibt es Streit, weil jeder ein anderes Buch lesen will. Am Ende entscheidet Papa. Er liest Flipper, weil ihn das an seine Kindheit erinnert, und Bücher mit Jahreszeiten und Bauernhöfen und Waldspaziergängen und verschiedenen Käferarten und Englisch drin. Wir kuscheln uns an ihn und er liest vor. Am Ende von jedem Kapitel betteln wir um mehr. Papa liest weiter, doch bald fallen ihm die Augen zu. Dann klettern wir in unsere eigenen Betten und ich wecke Papa auf, damit ich mich hinlegen kann. Manchmal, wenn wir unruhig sind, geht er vor unseren Betten hin und her und singt Schlaflieder.

Aber nicht nur Papa kann vorlesen. Auch Großmütter und Tanten können das, nicht so gut wie er, aber sie bemühen sich.

Im Kindergarten gibt es im Turnsaal einen Bücherflohmarkt. Ich bekomme ein Buch über einen kleinen Dinosaurier mit einer glitzernden Rückenfinne. Seit ich vier Jahre alt bin, kann ich schreiben, aber Lesen klappt erst in der Schule fließend. Dafür dann alles, was ich in die Finger kriege. Jeden Tag, wenn wir im Auto zur Schule fahren, hören wir Hörspiele an. Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg, Freddy der Esel oder Der Regenbogenfisch. Hunderte Kassetten, die wir von Nachbarn kopiert bekommen.

Sobald jemand ein Buch herumliegen lässt, wird es von mir verschlungen. Manche Leute mögen es nicht, wenn ich ihre Bücher ausborge – klauen nennen sie es. Mama schimpft, wenn ich zu viel lese und zu wenig draußen spiele. Es gibt nur wenige Bücher, die ich nicht in einem Zug durchlese.

Tiergeschichten.

Hauptsächlich lese ich Tiergeschichten. Die Sieben Pfoten für Penny-Reihe von Thomas Brezina. Pferdegeschichten. Federica de Cesco vereint fremde Länder und Pferde, und so komme ich von den Pferdegeschichten weg zu Geschichten über andere Kulturen, wie Die goldenen Dächer von Lhasa oder die Samira-Trilogie über das Leben der Tuareg und Aischa. Ich lese ungestört im Schlafzimmer, wenn alle meine Geschwister irgendwo draußen spielen. Ich lehne mich mit dem Rücken an die Wand oder die Heizung und sitze stundenlang. Die meisten Bücher lese ich innerhalb von wenigen Stunden aus.

Als ich zehn Jahre alt bin, gibt mir meine Großmutter alte Bücher von sich. Winnetou und die Gulla-Reihe. Die Bücher sind alt, kaputt und vergilbt, einzelne Seiten fallen mir entgegen und sie riechen komisch. Gelesen werden sie trotzdem, wenn auch nicht so gerne im Bett. Meine Mutter schenkt mir Das doppelte Lottchen und sie nimmt mich zum ersten Mal mit in eine Bibliothek. Dort bekomme ich jede Woche drei Bücher, dann muss ich sie wieder zurückgeben. Das Konzept mit dem Zurückgeben gefällt mir nicht so gut, aber wenigstens darf ich ich jede Woche neue Geschichten lesen.

Mein Vater findet im Keller seine alten Comics und überlässt sie mir. Lucky Luke, Bessy, Mickey Maus, Asterix – alles meins!

Lieblingsbücher.

Ich bekomme zu allen Geburtstagen nur noch Bücher geschenkt. Darunter sind auch Harry Potter und Anne of Green Gables. Doch diese Bücher interessieren mich lange Zeit nicht. Erst Jahre später hole ich Anne und Harry aus dem Regal, im Sommer, als das Auto kaputt ist und wir nicht in die Bibliothek kommen. Wodurch ich zu der Überzeugung komme, dass Bücher zu mir kommen, wenn ich sie brauchen kann. Uninteressante Bücher können Jahre später zu Lieblingsbüchern werden. Als ich das begriffen habe, gebe ich nie wieder ein Buch weg.

Nur wenige Bücher habe ich nicht gerne gelesen und das waren später Bücher, die wir in der Schule lesen mussten. Viel später, also in die Richtung Kafka, Goethe, Dürrenmatt, Mann. Im Studium habe ich lange Zeit fast gar nichts mehr gelesen, was ich tatsächlich lesen wollte. Mittlerweile studiere ich schon so lange, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe und dann Protestlesetage einlege. Wenn ich weiß, dass ich keine Zeit zum Lesen habe, weil ich viele Arbeiten schreiben muss, dann suche ich mir den trashigsten Liebesroman oder den lächerlichsten Fantasyschund und lese zwei Tage durch, egal, was alles auf der To-Do-Liste steht. Je mehr Bücher auf der To-Do-Liste für das Studium stehen, desto mehr wehrt sich mein ganzer Körper dagegen, sie gerne zu lesen.

Lesen wird zur Qual.

Für die Uni und die Prüfungen lese ich am liebsten in Cafés oder in der Bibliothek. Ich kann die anderen beobachten, muss aber gleichzeitig bei meinen eigenen Unterlagen bleiben. Alle lernen, das ist eine gute Umgebung. Privat lese ich am liebsten im Bett. Lernstoffe kann ich nicht im Bett lesen, die sind zu langweilig, da schlafe ich zu leicht ein. Als Ausgleich zu den wissenschaftlichen Texten im Studium lese ich privat am liebsten Fantasy. Auch Jugendromane, die man in einem durchlesen kann, sind oft genau das, was mein Hirn zum Abschalten braucht. In meiner Wohnung sind über sechshundert Bücher in Kisten unter dem Bett gezwängt. Bücher, die ich in meiner Nähe haben will. Manche davon lese ich ein- oder zweimal im Jahr – zumindest stellenweise. Dazu gehört die Harry Potter-Reihe, Howls Moving Castle von Diana Wynn-Jones oder auch die Tintentrilogie von Cornelia Funke. Die meisten Menschen schenken mir keine Bücher mehr, sie schenken mir Büchergutscheine, weil sie sich nicht mehr trauen, mir Bücher zu schenken, da ich so viele habe. Seit einigen Jahren kaufe ich mir E-Books. Sie haben durchaus Vorteile. Sie sind platzsparend. Egal, wie dick sie sind, der E-Book-Reader wird nicht schwerer. Man muss nicht drei verschiedene Bücher mitschleppen, wenn man das Haus verlässt. Man kann die Schriftgröße verändern, sodass man im Bett ohne Brille lesen kann. Und es gibt ein Englischwörterbuch, das extrem hilfreich ist, vor allem bei alten Klassikern, wo oft Worte verwendet werden, die man heutzutage nicht mehr sagt und mir deshalb völlig unbekannt sind.

Magie.Bücherstapel1

Durch das Studium wurde mir bewusst, dass wirklich alles in Büchern steht – egal, ob es irgendwie interessant ist oder nicht. Sehr viel Wissen, aber auch sehr viel Blödsinn wird in wissenschaftliche Texte verpackt. Im Studium sollen wir lernen, herauszufiltern, was nur aufgeplustert wird und was tatsächlich spannend ist. Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass Literatur ihr Leben nicht schwerer macht, sondern leichter. Dass es schön ist, wenn man das Leben anderer Menschen kennenlernt. Auch, wenn es „nur“ zwischen zwei Buchdeckel gepresst ist.

Ich will, dass meine Schülerinnen und Schüler wissen, dass mit jedem Buch, das gelesen wird, die eigene Welt ein bisschen bunter und voller und größer wird. Dass jedes Buch eine andere Perspektive liefert, und man mit jeder neuen Perspektive einen größeren Überblick hat. Ich will, dass sie wissen, dass Sprache etwas Gutes ist und wenn man mit Sprache umgehen kann und man mit Sprache spielen kann, viele Wege im Leben leichter zu bewältigen sind. Dass sie wichtige Schreiben und Büroarbeit und Alltag viel besser oder sogar mit Leichtigkeit überstehen können, wenn sie die Magie der Fiktion lieben und sich nicht vom grauen Alltag ihr Leben versumpfen lassen. Das wäre mein Wunsch.

Romantisch wie ein Stein oder Literaturnachhilfe

Überall stehen Menschen, die Blumen verteilen. Ich denke mir „Wie oft im Jahr ist eigentlich Valentinstag?“ und nehme die Blume entgegen. Nein, es ist Weltfrauentag. Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Eine kleine Aufmerksamkeit, die man nicht braucht, ist einfach nicht so schön, wie etwas, dass man immer schon wollte. Aber deshalb heißt das nicht, dass wir den Penisträgern dieser Welt die Blumen wieder zurückschmeißen. Nein. Wir lächeln und danken und denken „Wohin mit dem Scheiß?“

Ein paar Leute haben sich beschwert, dass ich so unromantisch bin. Und die haben Recht.

Ich bin die, die sich bei Kussszenen noch mal Chips holt. Ich bin die, die sagt: „Romeo und Julia ist doch keine Liebesgeschichte. Sechs Leute sterben in drei Tagen, weil alle sich lieber hassen als miteinander zu reden.“ Ich bin die, die feststellt: „Hey, wenn Rose jetzt in dem Boot sitzen geblieben wäre, hätte Jack den ganzen Scheißkasten für sich gehabt.“

Ich mach das nicht absichtlich, so was passiert mir.

Aber ich gebe den Disneyfilmen und den Büchern die Schuld. Weil alle Lehrer*innen uns ein völlig falsches Bild der Geschichten vermitteln wollen. Dauernd wird soviel hineininterpretiert. Aber jetzt bin ich ja da, und kann das grade biegen.

Literaturnachhilfe.

Nibelungenlied: Siegfried badet sich nicht gründlich genug, deshalb sterben aus Gier und Rache drei Königshäuser aus.

Romeo and Juliet: In drei Tagen sterben sechs Menschen, weil sich alle hassen.

Die Leiden des jungen Werthers: Sie liebt dich nicht. Töte dich bitte früher.

Leutnant Gustl: Er hat dich beleidigt. Töte dich oder töte ihn, aber tu endlich etwas!

Notre Dame de Paris: Domprobst Frollo ersticht Hauptmann Phoebus, die Zigeunerin Esmeralda wird dafür verhaftet und eingesperrt. Quasimodo kann sie nicht vor der Hinrichtung retten und stirbt in ihrem Grab.

Heidi: Niemand möchte ein Waisenkind großziehen. Weil sie so lieb und verrückt ist, wollen schließlich alle das Waisenkind behalten.

Pride and prejudice: Töchter haben kein Geld, alle hassen sich, Töchter verlieben sich, alle heiraten.

Sense and sensebility: Töchter haben kein Geld, alle hassen sich, Töchter verlieben sich, alle heiraten.

Anne of Green Gables: Niemand möchte ein Waisenkind großziehen. Weil sie so lieb und verrückt ist, wollen schließlich alle das Waisenkind behalten.

Der Hobbit: Zwerge wollen zu einem Berg und sind zu blöd, um den Adlern zu sagen, wo sie hin wollen. Alle kämpfen, viele sterben.

Der Herr der Ringe: Hobbits, Menschen und Zwerge sind zu blöd, um den Adlern zu sagen, wo sie hinwollen. Alle kämpfen, viele sterben.

Harry Potter: Du bist ein Zauberer, Harry. Alle kämpfen, viele sterben, alle heiraten.

Hunger Games: Präsident Snow steckt Kinder in einen Wald, um ihnen beim Sterben zusehen zu können. Zwei überleben.

My sisters keeper: Anna ist das Ersatzteillager für ihre Schwester. Sie will das nicht mehr und verklagt ihre Eltern. Anna stirbt bei einem Autounfall, ihre Schwester bekommt ihre Niere und überlebt.

The book thief: Liesls Pflegeeltern verstecken einen Juden im Keller. Liesl stiehlt Bücher und liest sie im Keller. Bombe fällt auf Haus, alle sterben, außer Liesl.

–> Memo an micht: Immer zum Lesen in den Keller gehen.

Wieviel liest du wirklich? – Jänner 2015

Jänner 2015:

  1. Proseminararbeit schreiben. Diese Bücher
    1. Einhard, Vita Karoli Magni.
    2. Becher Matthias, Karl der Große
    3. Ennen Edith, Frauen im Mittelalter
    4. Esmyol Andrea, Geliebte oder Ehefrau? Konkubinen im frühen Mittelalter
    5. Hägermann Dieter, Karl der Große. Herrscher des Abendlandes
    6. Hartmann Martina, Die Königin im frühen Mittelalter.
    7. Patzold Steffen, Ich und Karl der Große. Das Leben des Höflings Einhard

verwendet, aber nicht ganz gelesen.

2. Eragon 1+2 wiedergelesen

3. Das Schwert der Wahrheit 1 wiedergelesen

4. Eona gelesen

„Überbrücken“ ist da!

Nach zwei endlosen Tagen, hat es das Paket auch endlich zu mir nach Hause geschafft! Ich freue mich ja, dass es bei allen andern so gut geklappt hat, aber es ist schon nervig, zu hören wie schön und toll das Buch ist, wenn man es selbst noch nicht gesehen hat!

Aber jetzt habe ich es ja, bin glücklich und zufrieden und kann losziehen und echte Werbung machen.

Die Rezensionsexemplare gehen heute noch raus, dann habt ihr sie spätestens nächste Woche.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

„Aneinandergekettet“

Winzig, unbemerkt aneinander gekettet,
stehen sie unordentlich, unscheinbar da.
Wer niemals noch auf sie gewettet,
wer niemals noch sie wirklich sah,
wird nie wissen, wie wichtig,
wird nie wissen, wie mächtig,
wird nie wissen wie richtig,
wird nie wissen, wie prächtig
sie hätten sein können.

Hätte man sie doch genommen,
und zu lesen sie begonnen,
wäre es zum Spiel gekommen:
lachend, weinend, mit Kummer und Wonnen
hätten sie uns begleitet.

Worte können Tage retten,
Welten aus dem Nichts erschaffen,
Menschen aneinander ketten.
Lest! Dann könntet ihrs schaffen!
(c)2010 Patricia Radda