„Aneinandergekettet“


Winzig, unbemerkt aneinander gekettet,
stehen sie unordentlich, unscheinbar da.
Wer niemals noch auf sie gewettet,
wer niemals noch sie wirklich sah,
wird nie wissen, wie wichtig,
wird nie wissen, wie mächtig,
wird nie wissen wie richtig,
wird nie wissen, wie prächtig
sie hätten sein können.

Hätte man sie doch genommen,
und zu lesen sie begonnen,
wäre es zum Spiel gekommen:
lachend, weinend, mit Kummer und Wonnen
hätten sie uns begleitet.

Worte können Tage retten,
Welten aus dem Nichts erschaffen,
Menschen aneinander ketten.
Lest! Dann könntet ihrs schaffen!
(c)2010 Patricia Radda

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